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Prof. Dr. rer. nat. Carsten C. Schermuly

NEW WORK

Ein dramatischer Wissenszuwachs, Digitalisierung, demografischer Wandel und die Globalisierung fordern die Unternehmen in Deutschland heraus. VUCA (volatility, uncertainty, complexity and ambiguity) hat sich als Akronym für die Konsequenzen dieser Trends in der Praxis etabliert. Viele Organisationen begegnen diesen Trends, indem sie ihre Arbeitsstrukturen verändern und gute Arbeit anders als bisher gestalten wollen.

Viele Ansätze im Bereich New Work konzentrieren sich auf die Strukturen in Unternehmen und verändern diese. Ziel ist es, die Arbeitswelt weniger bürokratisch und demokratischer zu gestalten. Eine wesentliche Komponente bleibt in diesen Ansätzen unberücksichtigt und das ist die Psyche des Menschen, der in diesen Strukturen arbeitet. Der psychologische Empowermentansatz füllt diese Lücke.

Psychologisches Empowerment hat erheblichen Einfluss auf die Proaktivität, Innovativität, Leistungsfähigkeit, Arbeitszufriedenheit, psychische Gesundheit und die Bindung von Arbeitnehmern in Organisationen. Psychologisches Empowerment lohnt sich für die Mitarbeitenden und die Organisation gleichermaßen. Es kann, wie die Abbildung zeigt, aus verschiedenen Richtungen beeinflusst werden. Ziel aller Maßnahmen ist es, das Erleben von Kompetenz, Bedeutsamkeit, Selbstbestimmung und Einfluss der Mitarbeiter zu stärken.


Ich unterstütze Organisationen z.B. bei:

  • der Messung von psychologischem Empowerment
  • der Entwicklung von empowermentorientierter Führung und Arbeitsgestaltung
  • der Optimierung von Personalauswahl- und Personalentwicklungsprozessen mit Blick auf das psychologische Empowerment der Mitarbeitenden
  • der Etablierung eines empowermentorientierten Organisationsklimas